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Die Senatorin für Kinder und Bildung | Senatskanzlei

Bohrkerne und Tiefseeroboter: Bundesministerin Johanna Wanka besuchte MARUM der Universität Bremen

05.09.2014

Ablagerungen eines Meteoriteneinschlags, der vor etwa 65 Millionen Jahren auf der Erde erfolgte - nur ein Beispiel der spannenden Forschungsobjekte im MARUM der Universität Bremen. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, bekam während ihres heutigen (5. September 2014) Besuches im MARUM, dem Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen, noch mehr zu sehen: Der Rundgang führte sie unter anderem zum neuen Meeresboden-Bohrgerät MARUM-MeBo und in das internationale Bohrkernlager, in dem über 140 Kilometer Meeresablagerungen aus dem Atlantik, dem Arktischen Ozean und dem Mittelmeer lagern. Das Bremer Bohrkernlager ist das größte der weltweit drei Bohrkernlager des Integrierten Ozeanbohrprogramms IODP (Integrated Ocean Drilling Program).

In Begleitung des Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Bürgermeister und Kultursenator Jens Böhrnsen, der Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt sowie des MARUM-Direktors Prof. Dr. Michael Schulz besichtigte die Bundesministerin Johanna Wanka das MARUM | Foto: MARUM/Volker Diekamp
In Begleitung des Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Bürgermeister und Kultursenator Jens Böhrnsen, der Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt sowie des MARUM-Direktors Prof. Dr. Michael Schulz besichtigte die Bundesministerin Johanna Wanka das MARUM | Foto: MARUM/Volker Diekamp

In Begleitung des Präsidenten des Senats der Freien Hansestadt Bremen, Bürgermeister und Kultursenator Jens Böhrnsen, der Wissenschaftssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt sowie des MARUM-Direktors Prof. Dr. Michael Schulz besichtigte die Bundesministerin das MARUM als finale Station ihrer Visite im Bundesland Bremen.

Das MARUM erforscht seit über zehn Jahren Schlüsselprozesse in der marinen Umwelt. Im Jahr 2012 wurde die Förderung des Exzellenzclusters „The Ocean in the Earth System – MARUM” im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder erneut bestätigt. Das Exzellenzcluster ist eines von drei Konzepten der Universität Bremen, die in der Exzellenzinitiative 2012 in allen drei Förderlinien Graduiertenschule, Exzellenzcluster und Zukunftskonzept erfolgreich war.

Fotos: MARUM/Volker Diekamp