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Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr

Abschlusspräsentation zur städtebaulichen Studie "Könecke & Coca-Cola" am 07.12.2017 im Beirat Hemelingen

05.12.2017
Luftbild vom Gelände
Luftbild vom Gelände

Die aufgegebenen Gewerbeflächen der Unternehmen Könecke und Coca-Cola im Herzen Hemelingens sind seit einem Jahr Mittelpunkt städtebaulicher Untersuchungen. Aufgrund ihrer Lage und Größe bietet das Areal große Potenziale für die Stadtteilentwicklung. Das Stadtplanungsbüro BPW baumgart+partner wurde zusammen mit dem Architekturbüro Schulze-Pampus und dem Landschaftsarchitekturbüro Gasse-Schuhmacher-Schramm mit der Erarbeitung einer städtebaulichen Studie beauftragt. Das Gutachterteam hat die Rahmenbedingungen des Standorts analysiert und städtebauliche Konzepte für eine künftige Nutzung entwickelt.

Von Anfang an standen Transparenz und Beteiligung bei diesem Verfahren ganz oben auf der Prioritätenliste. Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung im März dieses Jahres haben etwa 75 interessierte Bürgerinnen und Bürger bei einem geführten Stadtteilspaziergang das Gebiet kennengelernt. Auf dem anschließenden Infoabend konnten Entwicklungsziele und mögliche Nutzungen für das neu entstehende Quartier diskutiert und bewertet werden. Die Ergebnisse der Analysephase dienten als Grundlage für die Erarbeitung von konkreten Nutzungs- und Erschließungsvarianten. Bei einer Ideenwerkstatt im Mai wurde von Bürgerinnen und Bürgern eine Vorzugsvariante ausgewählt und mit weiteren Anregungen versehen. Unter Berücksichtigung der Ergebnisse und Hinweise aus der Variantendiskussion wurde nun auf Fachebene das städtebauliche Konzept weiter ausgearbeitet.

Zum Abschluss der städtebaulichen Studie lädt die Stadt Bremen alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie die Medien zur Beiratssitzung am Donnerstag, 7. Dezember 2017, 19 Uhr, im Bürgerhaus Hemelingen (Godehardstraße 4) ein.

Das Gutachterteam stellt das vorgeschlagene Nutzungs-, Freiraum- und Erschließungskonzept vor und vermittelt erste Eindrücke, wie das zukünftige Quartier aussehen könnte.

Foto: GeoInfo Bremen