Arbeitssenatorin begrüßt Verlängerung des Bundesprogramms BIWAQ
08.07.2026Die Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, Dr. Claudia Schilling, begrüßt die Verlängerung des ESF Plus-Bundesprogramms "Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier" (BIWAQ V). Damit erhalten wichtige Bremer Projekte zur Arbeitsmarktintegration und Stärkung des sozialen Zusammenhalts in den Quartieren die benötigte Planungssicherheit.
Dazu Senatorin Dr. Claudia Schilling: "Ich freue mich sehr, dass der Bund die erfolgreiche Arbeit im Rahmen von BIWAQ fortsetzt. Das ist eine sehr gute Nachricht für Bremen. Gerade für Menschen, die besondere Unterstützung beim Zugang zum Arbeitsmarkt benötigen, sind die bewährten Angebote unserer Partnerinnen und Partner in den Quartieren von großer Bedeutung. Die Verlängerung des BIWAQ-Programms schafft auch Planungssicherheit für die beteiligten Träger und deren Beschäftigte."
Für die Verlängerung hatte sich die Arbeitssenatorin in den vergangenen Wochen gemeinsam mit anderen BIWAQ-Kommunen gegenüber der Bundesregierung eingesetzt. In einem gemeinsamen Schreiben an die zuständigen Bundesministerinnen und Bundesminister hatten sie eine zügige Entscheidung gefordert, um Unsicherheiten für Kommunen, Projektträger und Teilnehmende zu beenden.
Das seit 2023 unter Federführung der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration umgesetzte Bremer BIWAQ-V-Projekt "Mit Rückenwind in den Arbeitsmarkt!" (Mira) kann nun bis zum 30. September 2028 fortgeführt werden (Gesamtfördersumme knapp 2,8 Millionen Euro). Es ergänzt die Städtebauförderung "Sozialer Zusammenhalt – Zusammenleben im Quartier gestalten". Umgesetzt wird es durch die WaBeQ gGmbH mit "Wohnen in Vielfalt" sowie dem alz – Arbeit und Lernzentrum e. V. mit dem "Dünenweg".
Die Möglichkeit zur Verlängerung bestand ausschließlich für Kommunen, deren BIWAQ-Projekte sich in der bisherigen Förderphase als besonders erfolgreich erwiesen haben. Senatorin Schilling: "Dass Bremen zu den erfolgreichen BIWAQ-Kommunen gehört, die ihre Projekte verlängern können, ist ein wichtiges Signal. Das zeigt uns, wie wertvoll diese Arbeit für die Quartiere und für die Menschen vor Ort ist."
Ansprechpartnerin für die Medien:
Nina Willborn, Pressesprecherin bei der Senatorin für Arbeit, Soziales, Jugend und Integration, Tel.: (0421) 361-20323, E-Mail: nina.willborn@soziales.bremen.de